BDPK zum Ausgang des Beihilfenverfahrens vor dem OLG Stuttgart

Berlin, 23. März 2017 - Der BDPK bedauert den Ausgang des Beihilfenbeschwerdeverfahrens gegen den Landkreis Calw, in dem die Subvention von Betriebskostenverlusten des dortigen Kreisklinikums beklagt wurden.

"Nun dürfen die Folgen unwirtschaftlichen Handelns öffentlicher Krankenhäuser ohne Einschränkung auf den Steuerzahler verlagert werden. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung wird dadurch nicht besser, nur teurer. Private und kirchliche Krankenhäuser werden dadurch im Wettbewerb benachteiligt", so der Bundesgeschäftsführer des BDPK Thomas Bublitz.
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