Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität der Reha-Kliniken in der Corona-Krise

Der BDPK hat in den zurückliegenden Monaten im politischen Dialog mit Bundestagsabgeordneten und Vertretern aus BMG/BMAS sowie mit crossmedialer Kommunikation die Liquiditätssicherung von Reha- und Vorsorgeeinrichtungen in der Corona-Pandemie gefordert und wiederholt Nachdruck verliehen.

Die Forderung des BDPK, die Reha-Kliniken in der Corona-Pandemie wirtschaftlich zu unterstützen, wurde in den letzten Monaten mit politischen Gesprächen und öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten flankiert:

Politischer Dialog:

  • 14. Januar 2021: Brief der BDPK-Präsidentin Dr. Katharina Nebel an Jens Spahn und BDPK-Pressemitteilung: Reha-Bremsen müssen gelöst werden.
     
  • 04. März 2021: Gespräch BDPK-Präsidentin Dr. Katharina Nebel / BDPK-Geschäftsstelle mit Peter Weiß, Rudolf Henke, Stephan Stracke (alle MdBs) sowie Dr. Hille (BMAS) zu „Reha-Kliniken in der Corona-Pandemie – wie wirken die aktuellen Rettungsschirme?“; angesprochen wurden Testkosten Personal, Rückforderungen SodEG, Corona-Zuschlag nach § 111 Abs. 5 SGB V
  •  16.03.2021: Gespräch BDPK-Geschäftsstelle mit BMAS/ Referat IV b 5 - Jutta Prem, Thomas Biewer, Petra Thomas - zu Themen: Erstattungsansprüche SodEG, wirtschaftliche Situation der Einrichtungen, Testkosten Personal, Einbeziehung Leistungserbringer bei den verbindlichen Entscheidungen der DRV

Publikationen / Veröffentlichungen in der Presse: