Pressemitteilungen

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23. März 2017

Patienten dürfen Reha-Einrichtung frei wählen

Berlin, 22. März 2017: Wählt der Versicherte seine medizinische Rehabilitationseinrichtung frei aus, müssen Krankenkassen diese Leistung als Sachleistung erbringen. Die zwischen Krankenkassen und Reha-Einrichtungen getroffenen Vergütungsvereinbarungen sind verbindlich. Mehrkosten sind zwischen Versichertem und Krankenkasse abzurechnen und müssen von der Krankenkasse begründet werden.
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01. März 2017

Dr. Francesco De Meo zum neuen 2. Vizepräsident im BDPK-Vorstand gewählt

Im Rahmen seiner letzten Sitzung in Berlin wählte der BDPK-Vorstand Dr. jur. Francesco De Meo, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der HELIOS Kliniken GmbH, zum 2. Vizepräsidenten.
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10. November 2016

BDPK zur Verabschiedung des PsychVVG im Bundestag

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) kritisiert das Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG), das heute (10.11.2016) vom Bundestag verabschiedet werden soll. Mit dem Gesetz ist eine Verbesserung der Versorgung der Patienten beabsichtigt. Die im Jahr 2020 geplante Einführung verbindlicher Mindestpersonalvorgaben durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) wird allerdings die Qualität nicht spürbar verbessern. Im Gegenteil werden Mindestpersonalvorgaben die Kosten für zusätzlich einzustellendes Personal massiv erhöhen und die Versorgungssicherheit gefährden.
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12. Oktober 2016

DKG zur Debatte um Manipulationsvorwürfe in der GKV

Gemeinsam mit der DKG hat der BDPK eine Pressemitteilung zur Debatte um Manipulationsvorwürfen in der GKV abgestimmt.
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23. September 2016

BDPK teilt Kritik an Mindestpersonalvorgaben

Im Vorfeld der Anhörung zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) im Gesundheitsausschuss am 26.9. schließt sich der BDPK an die Kritik der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) an. Die im Gesetzentwurf vorgesehenen Mindestpersonalvorgaben in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung sind in der Praxis nicht erfüllbar.
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05. August 2016

BDPK zum Kabinettsentwurf des PsychVVG: Mindestpersonalvorgaben werden Versorgungsbedürfnissen nicht gerecht!

Der BDPK appelliert an die Gesundheitspolitiker, im weiteren parlamentarischen Verfahren auch kritische Aspekte verbindlicher Personalvorgaben für psychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser zu berücksichtigen. Die im Kabinettsentwurf vorgesehene Vorgabe von Mindestpersonalstandards durch den Gemeinsamen Bundesausschuss wird die Qualität nicht zwangsläufig verbessern. Mindestpersonalvorgaben würden die Kosten allerdings massiv erhöhen, die Versorgungsvielfalt gefährden und die wirtschaftliche Eigenverantwortung der Kliniken einschränken.
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29. März 2016

BGH-Urteil: Gewährung von Beihilfen unterliegt strengen Vorgaben

In der Verhandlung des Bundesgerichtshofs (BGH) am 24.3.2016 hat der BDPK einen wichtigen Teilerfolg erzielt.
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06. November 2015

Neues Vergabeverfahren gefährdet Versorgungsqualität medizinischer Reha

Vor der Anhörung im Bundestag am 9. November 2015 zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Vergaberechts (VergRModG) warnt der BDPK vor den Gefahren einer Ausschreibung von Reha-Leistungen.
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16. Juli 2015

Pflegereform nutzen: Mit Reha Pflege vermeiden

Der BDPK fordert die Politik auf, jetzt zu handeln! Der Gesetzgeber muss die Pflegereform nutzen, um den Zugang zu Rehabilitation zu verbessern, im Präventionsgesetz wurde die Chance vertan. Rehabilitation vermeidet oder verzögert nachweislich Pflegebedürftigkeit.
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10. Juli 2015

Krankenhausreform verschärft Personalsituation in Kliniken

Der BDPK appelliert an den Gesetzgeber, die Krankenhausreform stärker auf die Bedürfnisse des Personals, besonders des Pflegepersonals auszurichten. Der Verband stellt klar: Von der zunehmenden Arbeitsverdichtung sind die Mitarbeiter der Kliniken in privater Trägerschaft genauso betroffen wie die in anderen Kliniken. Mit der jetzt vorgesehenen Reform wird der wirtschaftliche Druck noch weiter erhöht. Wie jedoch für die heutigen und künftigen Beschäftigten attraktive Arbeitsbedingungen geschaffen werden können, dafür bleibt die Politik eine Erklärung schuldig. Das Pflegestellenförderprogramm ist gut gemeint, aber keine nachhaltige Lösung, zumal in vielen Regionen offene Stellen schon heute nicht besetzt werden können.
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