Verträge und Wettbewerb

Rahmenvertrag zum Reha-Entlassmanagement festgelegt

Im Schiedsverfahren am 15. Januar 2019 konnten die Reha-Leistungserbringerverbände eine Formulierung im Rahmenvertrag durchsetzen. Darin wird festgelegt, dass die Refinanzierung der entstehenden Kosten des Reha-Entlassmanagements im Rahmen von Vergütungsverhandlungen der jeweiligen Kliniken zu vereinbaren sind. Der Rahmenvertrag tritt zum 1. Februar 2019 mit einer 6-monatigen Übergangsfrist in Kraft.
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Muster-Versorgungsvertrag und Reha-Konzepte

Viele Versorgungsverträge der im BDPK und seinen Landesverbän- den organisierten Rehabilitationseinrichtungen sind vor vielen Jah- ren geschlossen worden. Einige Regelungen sind überholt.
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Refinanzierung von Pflegekräften auch in Reha-Einrichtungen gefordert

Bei den Koalitionsverhandlungen fokussieren CDU/CSU und SPD auf eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege in Krankenhäusern und Seniorenpflegeheimen. Die geplante deutliche Anhebung der Gehälter wird zweifelsohne auch auf das Gehaltsniveau der Krankenpflege im Bereich der medizinischen Rehabilitationskliniken Auswirkungen haben.
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Entlassmanagement

Das Entlassmanagement nach einem Reha-Aufenthalt ist wichtig für den nachhaltigen Erfolg. Die Kliniken sind bereits seit 2007 zur Organisation der Anschlussversorgung verpflichtet.
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Bundesversicherungsamt zum Thema Fahrkosten

Transporte zu und von Rehabilitationseinrichtungen sind nicht originäre Aufgabe der Rehabilitationseinrichtung. Dementsprechend vertritt das Bundesversicherungsamt (BVA) die Auffassung, dass Fahrkosten nicht Teil der Fallpauschale sein dürfen, mit denen Krankenkassen die Medizinische Rehabilitation vergüten.
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Studie: Kostensteigerungen für medizinische Reha-Kliniken in 2019

Jährlich beauftragt die AG MedReha die aktiva-Beratung im Gesundheitswesen GmbH, die vergütungsrelevanten Kostensteigerungen für Rehabilitationseinrichtungen für das folgende Jahr zu begutachten. Sie prognostiziert für das Jahr 2019 Kostensteigerungen zwischen 2,36 und 3,11 Prozent.
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Krankenhausstrukturfonds: Keine Förderung unnötiger Reha-Kapazitäten

Mit dem KHSG wurde ein Krankenhausstrukturfonds geschaffen, der Veränderungen fördern soll, die einem wandelnden Versorgungsbedarf gerecht werden. Nicht mehr bedarfsgerechte akutstationäre Versorgungseinrichtungen sollen umgewandelt werden. Die Projektförderung aufgrund der Krankenhausstrukturfond-Verordnung (KHSFV) ermöglicht die Umverteilung von Überkapazitäten des Akutbereichs in und zu Lasten anderer Sektoren des Gesundheitswesens, wie beispielsweise Reha und Pflege.
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Vertrags- und Leistungsrecht

Medizinische Rehabilitation ist eine Leistung vieler unterschiedlicher Sozialversicherungsträger. Die Mitgliedseinrichtungen des BDPK erbringen die Leistungen für die Träger der Gesetzlichen Kranken-, der Deutschen Renten- und der Gesetzlichen Unfallversicherung.
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Keine Ausschreibung von Reha-Leistungen

Die privaten Klinikträger befürworten, dass öffentliche Auftraggeber die Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aller Wirtschaftsteilnehmer einhalten müssen. Formalisierte Ausschreibungsverfahren sind jedoch nicht geeignet, eine teils zeitkritische medizinisch bedarfsgerechte Versorgung der Patienten mit Leistungen der medizinischen Rehabilitation im Einzelfall sicherzustellen.
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Vergütung von Rehabilitationsleistungen

Die Vergütung von Rehabilitationsleistungen wird gegenwärtig zwischen Rehabilitationseinrichtungen und Rehabilitationsträgern frei verhandelt. Vorgaben für die vergütungsrelevanten Kriterien bestehen nicht.
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