Stellungnahme

Bruchstellen und überzogene Regulierungen vermeiden

BDPK zu Empfehlungen der Reformkommission: Die privaten Klinikträger bewerten die Einführung tagesklinischer Behandlungen in den Krankenhäusern als richtigen Ansatz. Bei der Umsetzung der dazu von der Krankenhaus-Reformkommission aktuell vorgelegten Empfehlungen müssen jedoch Versorgungs-Bruchstellen und überzogene Regulierungen vermieden werden. Ansonsten werde der gewünschte Erfolg nicht nur ausbleiben, sondern ins Gegenteil verkehrt.

Stellungnahme zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur finanziellen Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzstabilisierungsgesetz – GKV-FinStG)

Die im Gesetzentwurf vorgesehene Kürzung der Pflegebudgets steht im direkten Widerspruch zum erklärten Ziel, Pflege zu stärken und muss dringend gestrichen werden.

Würde der Gesetzentwurf in der bestehenden Form umgesetzt, würde ab 2024 die Finanzierungsgrundlage für 20.000 Pflegehilfskräfte entfallen. Berufsgruppen und Mitarbeiter:innen, die seit Jahren einen entscheidenden Beitrag zur pflegerischen Versorgung leisten und examinierte Pflege…

G-BA-Beschluss zur PPP-RL

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat Anpassungen bei der Richtline für die Personalbemessung in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen (PPP-RL) beschlossen. Nach wie vor besteht Änderungsbedarf.

Bayern trifft sich zum Reha-Gipfel

Aus- und Nachwirkungen der Corona-Pandemie, Inflation, Personalmangel – die Reha steht massiv unter Druck. In Bayern kamen nun Politik und Verbände zusammen, um Entlastung zu schaffen.

Alarmstufe Rot bei Reha und Vorsorge: Warnung vor flächendeckendem Versorgungskollaps

Reha- und Vorsorge-Einrichtungen können weder die enormen Preissteigerungen noch die gleichzeitigen Belegungs- und Einnahmeausfälle über ihre Vergütungssätze finanzieren. Viele sehen sich deshalb in ihrer Existenz bedroht und fordern einen sofortigen finanziellen Ausgleich in Höhe von 15 Euro pro Belegungstag und Patient:in sowie die Wiedereinführung eines Mindererlösausgleichs. Ohne diese Hilfen droht auch in den Krankenhäusern ein…

Saarland: Alarmstufe Rot auch in der Reha

Der Landesverband der Privatkliniken in Rheinland-Pfalz und dem Saarland e.V. unterstützt die von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) initiierte Kampagne Alarmstufe Rot: Krankenhäuser in Gefahr und weist gleichzeitig daraufhin, dass die Reha-Kliniken im Land von der Politik nicht vergessen werden dürfen, denn diese stehen vor ähnlichen finanziellen Herausforderungen.

PPP-RL: Rückfall in die Steinzeit verhindern

Gesundheitspolitiker verlangen ebenso wie Klinik-, Berufs- und Fachverbände eine Änderung der maßgeblichen Richtlinie für die Personalbemessung in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern. In ihrer derzeitigen Fassung beeinträchtigen die Regelungen die medizinische Versorgung der Patienten:innen. Der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) befasst sich am Donnerstag, 15. September 2022, mit der Anpassung.

Alarmstufe Rot in der Reha

Die Landesverbände schlägen Alarm: Viele Reha- und Vorsorge-Kliniken sehen sich in ihrer Existenz gefährdet. Im Rahmen einer bundesweiten Kampagne von Krankenhäusern und Reha-/Vorsorgeeinrichtungen unter dem Namen „Alarmstufe Rot“ fordern die Landesverbände deshalb einen sofortigen Inflationsausgleich. Sie warnen vor einem Versorgungskollaps in den Krankenhäusern, wenn diese wegen Reha-Schließungen ihre Patienten nicht mehr zeitnah in die…

Alarmstufe Rot: Landesverbände unterstützen DKG-Kampagne

Die deutschen Krankenhäuser, aber auch die Reha-Kliniken sind in Gefahr. Die Bundesregierung muss jetzt handeln und dringend einen Inflationsausgleich für die Krankenhäuser und Reha-Kliniken auf den Weg bringen.

Parlamentarische Diskussionsveranstaltung des BDPK zur PPP-RL

Bildschirmfoto von der Online-Diskussion am 07.09.2022

Gesundheitspolitikerinnen des Deutschen Bundestages und Klinikvertreter sprachen bei einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung des BDPK über die Auswirkungen einer Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA), mit der die Personalausstattung in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern festgelegt werden soll.