KlinikRente: Stabiles Wachstum trotz Pandemie

Trotz der Corona-Pandemie und den dadurch erschwerten Beratungsbedingungen haben sich im Jahr 2020 rund 14.300 Menschen aus der Gesundheitsbranche über das KlinikRente Versorgungswerk abgesichert.

Das KlinikRente Versorgungswerk setzt sich für die finanzielle Absicherung von Menschen im Gesundheitswesen ein, damit sie sich auch während der Pandemie keine Sorgen um ihre finanzielle Zukunft machen müssen. In 2020 haben sich 360 Unternehmen für die Versorgungslösungen von KlinikRente entschieden. Damit stieg die Anzahl der Mitgliedsunternehmen im letzten Jahr auf rund 4.700.

Starker Trend zur Online-Beratung

Unter den Bedingungen der Pandemie setzte KlinikRente verstärkt auf Online-Beratung, um dem Bedarf nach Beratung und Information nachzukommen. Die virtuelle Beratung bietet für Beschäftigte und Arbeitgeber Vorteile: Der Aufwand für Krankenhäuser und Kliniken reduziert sich, da die Informationstermine nicht in die betrieblichen Abläufe eingreifen. Die Beschäftigten können flexibler Termine auch von zuhause aus wahrnehmen und sind nicht mehr an die Örtlichkeiten des Arbeitgebers gebunden. Außerdem bietet die virtuelle Beratung eine stressfreie Atmosphäre, nimmt Beschäftigten potenzielle Ängste und macht eine gemeinsame Beratung mit dem Partner oder der Partnerin ohne Probleme möglich.

Für das KlinikRente Versorgungswerk ist die Umsetzung der Online-Beratung ein positiver Schritt in die Zukunft der bAV-Beratung. Als eine Brückentechnologie in der Beratungsbranche wird hier ein Schritt zu neuen Ansätzen digitaler Vermittlung vollzogen.

Kooperation mit MetallRente: KlinikRente im MetallPensionsfonds

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Niedrigzinsumfelds bietet das Versorgungswerk KlinikRente auch kapitalmarktnahe und damit chancenreichere Angebote zum Aufbau guter zusätzlicher Betriebsrenten an. Insbesondere für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit längeren Sparhorizonten bieten diese Möglichkeiten sehr gute Leistungsperspektiven. Ab 2021 erweitert KlinkRente sein Portfolio um Pensionsfonds.

Die Umsetzung erfolgt in enger Kooperation mit dem größten deutschen Versorgungswerk MetallRente innerhalb des MetallPensionsfonds. Seit der Auflage im Jahr 2003 erzielte der MetallPensionsfonds mit durchschnittlich 5,4 % p. a. eine außerordentlich gute Wertentwicklung. "Unter dem Namen KlinikRente im MetallPensionsfonds können ab sofort auch Beschäftigte im Gesundheitswesen den MetallPensionsfonds für die betriebliche Altersvorsorge nutzen," beschreibt Hubertus Mund, Geschäftsführer der KlinikRente das Engagement.

Stabile Rendite mit überdurchschnittlicher Produktqualität

In Zeiten von Null- und Negativzinsen sorgt KlinikRente auch im Jahr 2021 für eine sichere finanzielle Absicherung. Die Gesamtverzinsung beträgt in 2021 für das Vorsorgekonzept „Perspektive“ im Durchführungsweg Direktversicherung 2,95 Prozent und in der Unterstützungskasse 3,00 Prozent. Der laufende bAV-Gesamtbetrag bei KlinikRente hat sich im vergangenen Jahr auf rund 120 Mio. Euro im Jahr erhöht.

KlinikRente möchte der wachsenden Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen auch in den kommenden Jahren eine effektive finanzielle Vorsorge bieten und auch im Jahr 2021 dafür sorgen, dass jeder im Gesundheitsbereich seine persönlichen Möglichkeiten zur finanziellen Vorsorge kennt, versteht und nutzt.

Weitere Informationen zu KlinikRente finden Sie unter www.klinikrente.de