Eugen-Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung verliehen

Die Stiftung Münch verleiht jährlich den Eugen-Münch-Preis für innovative Ideen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in den Kategorien "Versorgungsforschung" und "praktische Anwendungen". Beide Preise sind mit jeweils 20.000 Euro dotiert.

In der diesjährigen Jury saßen Daniel Bahr, Mitglied des Vorstands der Allianz Private Krankenversicherungs-AG, Fraua Ferlemann, Redakteurin BR, Wissen und Bildung aktuell, Prof. Dr. Marion Haubitz, Direktorin der Medizinischen Klinik III am Klinikum Fulda, Dr. Helmut Schönenberger, Geschäftsführer UnternehmerTUM, Dr. Ilona Köster-Steinebach, Geschäftsführerin Aktionsbündnis Patientensicherheit, Prof. Dr. Leonie Sundmacher, Leiterin Fachbereich Health Service Management, LMU München und Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung.

Aus insgesamt 100 Einsendung hat die Jury folgende Preisträger ausgewählt: Der Preis in der Kategorie Versorgungsforschung ging an Professor Steffen Fleßa von der Universität Greifswald für seine Arbeit „Economic efficiency versus accessibility: Planing of the hospital landscape in rural regions using a linear model on the example of paediatric and obstetric wards in the northeast of Germany”. Den Preis für praktische Anwendungen erhielten sowohl der Pflegewissenschaftler Professor Patrick Jahn für das Projekt „FORMAT“ sowie Dr. Franz Pfister für das Deep-Learning-System 2deepc“. Dr. Matthias Gräser wurde von der Jury mit einem Sonderpreis für „Human-sized Magnetic Particle Imaging for Brain Applications“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen über den Eugen-Münch-Preis und die diesjährigen Preisträger finden Sie hier.