AMEOS: Bewältigung der Corona-Pandemie hat Priorität

Der Bewältigung der Corona-Pandemie räumt die AMEOS-Gruppe oberste Priorität ein. Vor diesem Hintergrund erweitert das Zentrallabor der AMEOS Gruppe seine PCR-Test-Kapazitäten und investiert über eine halbe Mio. € in neueste Labortechnik.

Jennifer Ruby, Madeleine Trojan und Dr. Mark Wasner (v.l.n.r.) sind stolz auf das neue Gerät. Foto: AMEOS

Mit dem innovativen PCR Vollautomationssystem, der seit kurzem im AMEOS-Zentrallabor Bernburg steht, können die Kapazitäten auf mehr als 2.000 Tests pro Tag gesteigert und Personal entlastet werden. Das Gerät ist erst die vierte Installation in Europa. Labordirektor Dr. Robert Lange, erläutert dazu: „Die 300.000 Euro teure Maschine ist seit 15. Dezember online. Ohne unsere konsequente Digitalisierung der Auftrags- und Befundwege wäre das Versprechen der KH Labor, alle Befunde innerhalb von 24 Stunden mitzuteilen, nicht einzuhalten gewesen.“

Bis Mitte Dezember 2020 nahm AMEOS an seinen insgesamt 50 Standorten über 100.000 PCR Tests vor. Das Konzept in den AMEOS Einrichtungen ermöglicht durch eine lückenlose Testung der Patient*innen sowie der Mitarbeitenden die Infektion mit SARS-CoV2 so gering wie möglich zu halten. Flankiert wird diese Strategie durch lokale Testsysteme, sogenannte Point of Care PCR-Systeme, die in den Rettungsstellen und Notfallaufnahmen platziert wurden. Zudem nutzt AMEOS qualitativ hochwertige Antigenschnelltests. Diese wurden im Vorfeld einem Check-up unterzogen, da die auf dem Markt angebotenen Tests deutliche qualitative Unterschiede vorweisen.

Die AMEOS Gruppe erhielt zudem zusammen mit einem Konsortium unter der Führung des Instituts für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik (IMDB) und Mitgliedern des Diagnostiknetzwerkes Berlin- Brandenburg e.V. eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung über 215 Tausend Euro. „Auf diesen Erfolg können wir stolz sein. Danke an das gesamte Team. Innovative diagnostische Lösungen für eine bessere Versorgung unserer Patient*innen liegen uns am Herzen. Darin wollen wir auch zukünftig tatkräftig vorankommen“, betont Frau Dr. Marina Martini, CDO und Mitglied des Vorstandes der AMEOS Gruppe.

Aktuell bereitet sich die AMEOS-Gruppe mit Hochdruck auf die Organisation der Impfzentren im Schulterschluss mit Behörden und Landkreisen vor.