News

Qualität sichtbar machen: Krankenhäuser veröffentlichen Behandlungsergebnisse und stärken die Ergebnisorientierung

Rund 420 Krankenhäuser der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) haben ihre Behandlungsergebnisse veröffentlicht. Die freiwillige Transparenzinitiative zeigt, warum die tatsächlichen Behandlungsergebnisse für die Bewertung medizinischer Qualität entscheidend sind – und setzt damit auch im Kontext der Krankenhausreform ein wichtiges Signal für eine stärkere Ergebnisorientierung im Gesundheitswesen.

Familiengesundheit stärken: Vorsorge und Reha für Mütter, Väter und Kinder

Impulse für den politischen Meinungsaustausch auf Landes- und kommunaler Ebene gibt die neue BDPK-Broschüre mit dem Titel „Stationäre Mutter-/ Vater-Kind-Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen stärken“.

Gesundheit stärken, Fachkräfte binden: Warum eine bKV Kliniken heute entlastet

Der Alltag in Kliniken ist herausfordernder denn je: Qualifizierte Fachkräfte sind schwer zu finden, viele Mitarbeitende arbeiten am Limit, und steigende Ausfallzeiten verschärfen den Druck zusätzlich. Für Arbeitgeber stellt sich daher die zentrale Frage: Wie lässt sich ein Umfeld schaffen, das Teams entlastet, Wertschätzung zeigt und die Attraktivität der Einrichtung stärkt?

Rehabilitation stärken: Politik und Praxis im Austausch zum Reha-Tag 2026

Wie kann Rehabilitation auch künftig ihre zentrale Rolle im Gesundheits- und Sozialsystem erfüllen? Diese Frage stand Mitte April im Mittelpunkt eines Parlamentarischen Frühstücks im Deutschen Bundestag. Auf Einladung des Deutschen Reha-Tages kamen Vertreter:innen aus Politik, Ministerien und Reha-Praxis zusammen, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und Perspektiven für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Rehabilitation auszuloten.

Neue BDPK-Broschüre zur PPP-RL erschienen

Der BDPK hat eine neue Broschüre zur Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik (PPP-RL) veröffentlicht. Sie fasst die wichtigsten Regelungen der Richtlinie zusammen, ordnet ihre Auswirkungen auf die Versorgung ein und zeigt den bestehenden Reformbedarf aus Sicht der Krankenhäuser auf.

BDPK fordert mehr Praxistauglichkeit beim Pflegebudget

Der im Rahmen des Krankenhausanpassungsgesetzes (KHAG) vorgelegte Änderungsantrag Nr. 43 zum Pflegebudget (§ 6a Abs. 2 KHEntgG) verschärft nach Einschätzung des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK) ein ohnehin hoch konfliktträchtiges Finanzierungsinstrument.

KlinikRente setzt auf Stabilität: Starke Kennzahlen 2025 und verlässliche Perspektiven

Das Versorgungswerk KlinikRente blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und baut seine Rolle als eine der führenden Branchenlösungen für Vorsorge im Gesundheitswesen weiter aus. Mit 144.000 Versicherten, 6.782 Mitgliedsunternehmen und rund 180 Mio. Euro laufendem Jahresbeitrag zählt KlinikRente zu den größten Versorgungswerken Deutschlands. Neben der betrieblichen Altersversorgung (bAV) wurden insbesondere Angebote zur…

Pflegebudget: Bitte nicht noch schlimmer machen!

Die Bundesregierung diskutiert, das Pflegebudget zu reformieren. Ziel soll sein, den Anstieg der Kosten zu begrenzen. Der im Rahmen des KHAG vorliegende Änderungsantrag Nr. 44 zum Pflegebudget ist dafür völlig ungeeignet. Er würde die Komplexität der Budgetverhandlungen nochmals deutlich erhöhen.

25 Jahre Nephrologie und Transplantationsnachsorge: Gesundheitsministerin Gerlach besucht m&i-Fachklinik Bad Heilbrunn

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Abteilung für Innere Medizin – Nephrologie / Transplantationsnachsorge hat Bayerns Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, am 21. Januar 2026 die m&i-Fachklinik Bad Heilbrunn besucht. Die Fachklinik ist Mitglied des Verbands der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V. (VPKA Bayern).

Reha-Atlas 2025: Der Reha-Bedarf in Deutschland steigt weiter

Der neue Reha- und Rentenatlas der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zeigt: Die Nachfrage nach Rehabilitationsleistungen steigt weiter. 2024 wurden mehr als eine Million medizinische Rehabilitationen durchgeführt – orthopädische Erkrankungen stehen weiterhin an erster Stelle.