Qualität im Krankenhaus

Die bestmögliche Qualität der Patientenversorgung hat für die Kliniken in privater Trägerschaft oberste Priorität. Ihr Qualitätsstreben basiert auf konsequenter Patientenorientierung und ist das Fundament für unternehmerischen Erfolg. Mit hochwertiger Medizin, menschlicher Zuwendung, Kompetenz und Verlässlichkeit gewinnen und rechtfertigen sie das Vertrauen der Patienten. Deshalb unterstützen die privaten Klinikunternehmen die politischen Forderungen nach einem stärkeren Qualitätswettbewerb unter den Krankenhäusern.

Qualitätsmethodik

Die Ausrichtung an den Erwartungen und Bedürfnissen der Patienten ist für die Kliniken in privater Trägerschaft die Leitlinie für die Sicherung, Verbesserung und Darstellung der Qualität. Die gesetzlichen Vorgaben zur Qualität in der stationären Versorgung sind aus Sicht der Kliniken in privater Trägerschaft eine gute Basis aber keinesfalls ausreichend für das Streben nach bestmöglicher Behandlungsqualität und müssen weiter entwickelt werden.
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Qualitätsanreize

Mit dem KHSG wurde die Entwicklung und Anwendung von planungsrelevanten Qualitätsindikatoren in der Krankenhausplanung beschlossen. Ziel ist es, über den Verbleib von Krankenhäusern im Krankenhausplan anhand von Qualitätsindikatoren zu entscheiden. Private Träger begrüßen den stärkeren Einbezug von Qualität in die Krankenhausplanung. Erfüllt ein einzelnes Krankenhaus die vorgegebenen Qualitätskriterien (dauerhaft) nicht, muss das Krankenhaus aus dem Krankenhausplan gestrichen werden.
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KRINKO-Empfehlungen

(KRINKO) des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben rechtlichen Empfehlungscharakter. Die entscheidenden Vorschriften auf nationaler Ebene sind neben dem Infektionsschutzgesetz (IfSG), das Medizinproduktegesetz (MPG), die Verordnung über das Errichten, Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten (MPBetreibVO) sowie das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG).
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Aktion Saubere Hände

Der BDPK fördert seit 2013 die vom Bundesministerium für Gesundheit ins Leben gerufene Kampagne "Aktion Saubere Hände" zur Verbesserung des Händehygieneverhaltens in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und in der Ambulanten Medizin mit einer jährlichen Unterstützung.
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Qualitätsorientierte Weiterentwicklung der stationären Versorgung

Gutachten: Patienten werden in rheinland-pfälzischen Krankenhäusern gut versorgt. Dies ist das Ergebnis des Gutachtens des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Institute for Health Care Business GmbH (hcb), das die gesetzlichen Krankenkassen in Rheinland-Pfalz in Auftrag gegeben hatten.
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Hohe Qualität bei Gelenkersatz

Gutachten: Das "Weißbuch" des IGES-Instituts liefert wissenschaftliche Daten und begleitende Experteneinschätzungen. Die Wissenschaftler stellen der derzeitigen Versorgungssituation ein gutes Zeugnis aus und fordern die Weiterentwicklung von Behandlungskonzepten, die an den künftigen Bedarf angepasst sind. Rund 370.000 Menschen haben im Jahr 2014 ein neues Hüft- oder Kniegelenk erhalten. Die Mehrzahl ist laut Befragungen mit dem Ergebnis des Eingriffs zufrieden.
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Qualitätsorientierte Krankenhausplanung

Gutachten: Das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) hat im September 2015 das Gutachten "Qualität als Entscheidungskriterium in der Krankenhausplanung" im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Landeskrankenhausgesellschaften veröffentlicht.
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