Aktuelles
EUREPORT social: Aktuelles aus der Europapolitik
Das aktuell erschienene Nachrichtenmagazin berichtet über gesundheits- und sozialpolitische Themen aus dem Europäischen Parlament. Hier eine Themenübersicht und Download-Version.
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John Dalli will mehr Patientenrechte
Im Februar 2010 übernahm der 64-jährige Malteser John Dalli das EU-Kommissariat für Gesundheit und Verbraucherschutz. "Patienten und Verbraucher
stehen an oberster Stelle", dies stellte er als Maxime für die Gesundheitspolitik in seiner Amtszeit auf.
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Gross folgt Keck
Der langjährige Leiter der Abteilung Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) wechselte zur DRV Westfalen in Münster, der er als Erster Direktor vorsteht. Seine Nachfolgerin bei der DRV Bund wurde Brigitte Gross.
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Gesundheitsreform erst 2011
Die Tageszeitung "Die Welt" berichtet in ihrer online-Ausgabe vom 16. Januar 2010 über die Klausurtagung der Regierung mit Vertretern der CDU, CSU und FDP.
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Krankenkassen beschließen Zusatzbeiträge
Die DAK hat am 25. Januar 2010 im Haus der Bundespressekonferenz als erste große Krankenkasse verkündet, dass sie von ihren Versicherten Zusatzbeiträge erheben wird. In den Medien und bei der Politik fand diese Nachricht größe Aufmerksamkeit.
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Hubert Hüppe als neuer Behindertenbeauftragter der Bundesregierung ab 1. Januar im Amt
Der langjährige behindertenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Hubert Hüppe, ist der neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.
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Die Zeit: Kassensturz im Gesundheitswesen
Die Wochenzeitung "Die Zeit" berichtet in Ihrer aktuellen Ausgabe vom 04.01.2010 über den Stand der Gesetzesplanung im Gesundheitswesen und die zu erwartenden Auswirkungen.
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Rhön-Chef im FR-Online Interview
Nur, wenn Kliniken wie Unternehmen geführt werden, können sie - unabhängig von ihrer Trägerschaft - erfolgreich arbeiten. Davon ist der Vorstandsvorsitzende der Rhön-Klinikum-AG, Wolfgang Pföhler, überzeugt. Im Interview mit der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau äußerte er sich zur Kritik an seinem Unternehmen und den weiteren Perspektiven für Krankenhaus-Privatisierungen.
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