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Studie warnt vor gravierendem Mangel an Ärzten und Pflegern

Eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) kommt zu dem Ergebnis, dass es in den nächsten Jahrzehnten eine deutliche Verschärfung des Mangels an Ärzten und Pflegekräften geben wird.

Demnach sollen im Jahr 2030 allein in Baden-Württemberg 60.000 ausgebildete Mediziner und Pflegende fehlen und jede fünfte Stelle bliebe nach diesen Berechnungen unbesetzt. Laut PwC-Studie sind besonders die fachärztliche Versorgung und die Altenpflege betroffen.

PwC-Gesundheitsexperte Michael Burkhart: „Wir müssen die Fachärzte im Land halten und dafür sorgen, dass mehr junge Menschen Medizin studieren“. Entsprechend müsse in der Pflege daraufhin gearbeitet werden, Schwestern und Pfleger im Beruf zu halten, so Burkart. Dafür sei nicht allein eine bessere Bezahlung notwendig sondern mehr Freiräume und weniger Zeitdruck, Arbeitsumfang und Bürokratie.

Die bundesweite Studie wird im November veröffentlicht.
Do, 24.Mai.12

Seminar zum Thema "Die Klinik der Zukunft"

Weimar
Veranstalter: Verband der Privatkliniken in Thüringen e.V.

Mi, 27.Jun.12

Sitzung des Fachausschusses Tarif- und Personalfragen

Berlin
Veranstalter: bdpk

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Modell 21

BDPK-Konzept zur Gestaltung der Krankenhausfinanzierung

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