Krankenhäuser
Auf dieser Seite haben wir Stellungnahmen und Nachrichten aus dem Bereich "Krankenhäuser" in chronologischer Reihenfolge für Sie zusammengestellt. Mit der Navigationsleiste links können Sie die Beiträge nach einzelnen Fachgebieten aufrufen.
Klartext statt Fachchinesisch
Seit dem 1. Juni 2010 ist der umfassendste Klinikvergleich Deutschlands im Internet zugänglich. Im Klinikportal mit der Adresse www.qualitätskliniken.de stellen sich bereits zum Start 140 Krankenhäuser aus dem ganzen Bundesgebiet einem offenen und objektiven Leistungsvergleich, der in dieser Form einmalig ist.
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Kleine, kommunale und ländliche Kliniken von Schließung bedroht
Insbesondere kommunale Kliniken werden den hohen Verschuldungsgrad ihrer Gemeinden spüren. Mittel- bis langfristig ist davon auszugehen, dass insbesondere im ländlichen Bereich die derzeit bestehende Krankenhausinfrastruktur nicht in vollem Umfang wird aufrechterhalten werden können. Das prognostiziert der aktuelle "Krankenhaus Rating Report 2010".
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Aufruf zur Teilnahme an der Ausbildungskostenkalkulation gemäß § 17a KHG
Auf der Homepage des InEK (www.g-drg.de) wurde eine Mustervereinbarung zur Teilnahme an der Ausbildungskostenkalkulation für Zwecke gemäß § 17 a KHG zum Download zur Verfügung gestellt.
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Entwurf eines Gesetzes über den Beruf des Operationstechnischen Assistenten und zur Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes
Der Bundesrat hat in seiner 866. Sitzung am 12. Februar 2010 beschlossen, den Entwurf eines Gesetzes über den Beruf des Operationstechnischen Assistenten und zur Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes gemäß Artikel 76 Absatz 1 des Grundgesetzes beim Deutschen Bundestag einzubringen. Der Beschluss hat den Gesetzentwurf in der vom Bundesrat am 6. März 2009 beschlossenen Fassung zum Inhalt.
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Deutsche Kodierrichtlinien für die Psychiatrie und Psychosomatik (DKR-Psych) gem. § 17 d KHG
Nach mehreren Verhandlungsrunden konnte nunmehr eine erste Version der Kodierrichtlinien für die Psychiatrie und Psychosomatik (DKR-Psych) inhaltlich abschließend zwischen den Vertragspartnern der Selbstverwaltung abgestimmt werden (Anlage 1). Zudem ist das Beteiligungsverfahren nach § 17 d Abs. 3 KHG für Vertreter der Bundesärztekammer, der Bundespsychotherapeutenkammer sowie Vertretern der Berufsorganisationen der Krankenpflegeberufe erfolgt.
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Krankenhäuser in privater Trägerschaft distanzieren sich von "Einweiserprämien"
Der BDPK erklärt zur aktuellen Diskussion um Prämien für die Klinik-Zuweisung von Patienten an niedergelassene Ärzte: "Alle im BDPK vertretenen privaten Klinikunternehmen lehnen derartige Praktiken ab. Sie gefährden das Vertrauensverhältnis zwischen Patienten, Ärzten und Krankenhäusern und verstoßen gegen ethische Werte sowie gesetzliche und berufsrechtliche Bestimmungen.
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Studie zur Krankenhaus-Privatisierung
Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) haben eine gemeinsame Studie vorgestellt, in der Krankenhäuser nach ihrer Trägerschaft miteinander verglichen und analysiert wurden. Die als "Factbook" herausgegebenen Studienergebnisse können Sie hier herunterladen. Außerdem haben wir eine Übersicht der zu diesem Thema erschienenen Medienberichte zusammengestellt.
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Aufruf für Änderungsvorschläge zum DRG-System
InEK lädt zur Beteiligung an der Weiterentwicklung des G-DRG-Systems für 2010 ein.
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DIMDI eröffnet Vorschlagsverfahren
Vorschläge zur Diagnoseklassifikation ICD sowie zum Operationen- und Prozedurenschlüssel OPS können bis 28.2.2009 beim DIMDI eingereicht werden.
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Mittel für Krankenhäuser im zweiten Konjunkurpaket
Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat Finanzhilfen des Bundes in Höhe von 3,5 Mrd. Euro für Investitionen zur Modernisierung der kommunalen Infrastruktur beschlossen. Diese sollen, wie es in einer Verlautbarung der Bundesregierung heißt, insbesondere für Krankenhäuser (trägerneutral), Städtebau, ländliche Infrastruktur und Lärmsanierung an Straßen verwendet werden.
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Der Geschäftsbericht 2009/2010 des BDPK fasst Schwerpunkte der politischen Arbeit des Verbandes zusammen und beinhaltet Statistiken sowie Schaubilder zu den Kennzahlen der gesellschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen. Jeweils ein eigenes Kapitel ist den Organen des BDPK sowie dem Qualitäts-Institut IQMG gewidmet. Druckexemplare können bei der