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Forschung: Reha rechnet sich

Zur Stärkung und Weiterentwicklung der Rehabilitationswissenschaften in Deutschland haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Rentenversicherung den gemeinsamen Förderschwerpunkt "Rehabilitationswissenschaften" initiiert. Beispiele in der Broschüre belegen: Rehabilitation ist wirksam und rechnet sich.

Das BMBF und die Deutsche Rentenversicherung haben den gemeinsamen Förderschwerpunkt „Rehabilitationswissenschaften“ bereits 1996 initiiert. Bis 2007 wurden acht regionale Forschungsverbünde mit rund 40 Millionen Euro gefördert, um praxisnahe Erkenntnisse für die medizinische Rehabilitation zu gewinnen und die Qualität der Rehabilitationsforschung sowie ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Die rund 160 Forschungsprojekte haben für verschiedene Krankheitsbilder und Zielgruppen gezeigt: Rehabilitation ist wirksam und rechnet sich.

In der Anliegenden Broschüre „Forschung in der Rehabilitation“ wird belegt, dass das Konzept der Verbundförderung aufgegangen ist. Vorgestellt werden ausgewählte Ergebnisse des Förderschwerpunkts „Rehabilitationswissenschaften“ mit ihren konkreten Auswirkungen auf die Praxis.

Die Kooperation hat den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis unterstützt und die Nachhaltigkeit der Förderung sichergestellt. Mit dem seit 2007 durch BMBF, Rentenversicherung und Krankenversicherung gemeinsam getragenen Förderschwerpunkt „Chronische Krankheiten und Patientenorientierung“ wird die Zusammenarbeit fortgesetzt.

Mo, 13.Feb.12 - Di, 14.Feb.12

Klausurtagung des BDPK-Vorstandes

Berlin
Veranstalter: BDPK

Di, 13.Mär.12

Sitzung des Fachausschusses "Rehabilitation/Pflege"

Berlin
Veranstalter: BDPK

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Modell 21

BDPK-Konzept zur Gestaltung der Krankenhausfinanzierung

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