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Funktionen der eGK
Mit der elektronischen Gesundheitskarte soll die Kommunikation aller an der Gesundheitsversorgung Beteiligten verbessert werden. Dies betrifft sowohl die rein administrative Kommunikation als auch die Bereitstellung medizinischer Daten.
Die geplanten Grundfunktionen der eGK sind die Übermittlung von Versichertendaten und das elektronische Empfangen und Einlösen eines Rezeptes.
Darüber hinaus können mit Zustimmung des Versicherten Notfalldaten auf der Karte hinterlegt oder eine Arzneimitteldokumentation durch behandelnde Ärzte oder Apotheker angelegt werden.
Weitere medizinische Anwendungen wie der elektronische Arztbrief, Patientenquittung und elektronische Patientenakte folgen schrittweise nach der flächendeckenden Einführung der eGK.
Einführung, Pflege und Weiterentwicklung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist Aufgabe der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte GmbH (gematik) , einer Betriebsorganisation, die sich zu je 50% durch die Spitzenverbände der Kostenträger und durch die Spitzenorganisation der Leistungssektoren zusammensetzt.


